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Deutsch-Norwegische Arbeitsgruppe für Carbon Management

Deutschland und Norwegen wollen im Bereich Carbon Management enger zusammenarbeiten. Unsere Arbeitsgruppe trägt dem Rechnung.

Kohlendioxid-Tanks vor einer Fabrik
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In einer gemeinsamen Erklärung vom 5. Januar 2023 haben Norwegen und Deutschland vereinbart, ihre Zusammenarbeit im Bereich der CO₂-Abscheidung und -Speicherung (CCS) zu verstärken. Seitdem ist Carbon Management ein zentrales Thema im hochrangigen bilateralen Dialog, unter anderem stand es bei Gesprächen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und Ministerpräsident Jonas Gahr Støre in Berlin im Jahr 2025 auf der Agenda.

 

Norwegens Offshore-Kompetenz, seine Erfahrung mit einer vollständigen CCS-Wertschöpfungskette und große Speicherkapazitäten bilden gemeinsam mit Deutschlands starkem Industriesektor, erheblichen Emissionen und wachsendem Bedarf an Lösungen im Bereich Carbon Management die Grundlage für eine grenzüberschreitende industrielle Partnerschaft. Neue regulatorische Rahmenbedingungen in Deutschland, darunter eine nationale Carbon-Management-Strategie, gesetzliche Regelungen für den Transport und die Speicherung von CO₂ sowie ein geplanter Carbon-Management-Aktionsplan, stärken das Kooperationspotenzial zusätzlich.

 

Vor diesem Hintergrund hat die AHK Norwegen eine deutsch-norwegische CCS-Arbeitsgruppe ins Leben gerufen.

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